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Die Bibel und Halloween

Inhaltsverzeichnis

 

 

Die Antwort der Bibel

In der Bibel wird Halloween an sich nicht erwähnt. Die Ursprünge von Halloween und die dazugehörigen Bräuche basieren jedoch auf falschen Vorstellungen über die Toten und über unsichtbare Geister und Dämonen.

Die Bibel spricht die Warnung aus: „Ihr dürft niemand unter euch dulden, der ... Geister beschwört oder Tote befragt“ (5. Mose 18:10-12, Die Bibel in heutigem Deutsch [1992]). Für viele ist Halloween ein harmloser Spaß. Doch was hinter den Halloween-Bräuchen steckt, ist nach der Bibel alles andere als harmlos. Deshalb liest man in 1. Korinther 10:20-21: „Ich will ... nicht, dass ihr euch mit Dämonen einlasst. Ihr könnt nicht den Kelch des Herrn trinken und den Kelch der Dämonen“ (Neue Jerusalemer Bibel).

 

Ein Feiertag des Bösen

Halloween ist ein religiöser Tag, jedoch kein christlicher. Tom Sanguinet, ein ehemaliger Hohepriester der Wicca-Religion sagte: „Der moderne Feiertag, den wir Halloween nennen, hat seinen Ursprung in der Vollmondnacht, die dem 1. November und damit dem Hexenneujahr am nächsten liegt. Es ist die Zeit, in der die Geister (Dämonen) angeblich am aktivsten sind und die Erde heimsuchen ... Halloween ist durch und durch böse, und wir haben niemals etwas getan, und werden niemals etwas tun, was diesen Brauch für unseren Herrn Jesus annehmbar machen würde.“

 

Tag der Toten

Es geht auf das Druidenfest des Samheim zurück. Samheim (der Gott der Toten): Die Tradition des Halloween hat starke Wurzeln in [2000 Jahre alten] keltisch-angelsächsischen Brauch im Heidentum und der Hexerei. Die Kelten betrachteten den 1. November als den Tag der Toten, da in der Nordhalbkugel der Winter begann, die Bäume ihre Blätter verloren, es früh dunkel wurde und die Temperaturen sanken. Sie glaubten, dass ihr Sonnengott an Stärke verlor und Samheim, der Herr der Toten, den Sonnengott überwältigte. Die Druiden lehrten auch, dass am Abend vor dem Fest des 31. Oktober’s, Samheim (der Gott der Toten) die Geister der Verstorbenen des Vorjahres versammelte, so dass sie zu ihren ehemaligen Häusern zurückkehrten um dort die Lebendigen zu besuchen. Die Bibel erklärt aber unmissverständlich: „Die Toten wissen überhaupt nichts mehr“. Prediger 9,5 GNB

Die Kelten glaubten, dass die Seelen derer, die im alten Jahr gestorben waren, sich an einem Ort befanden, wo sie gequält wurden - also in einer Art Fegefeuer oder Hölle. Sie waren davon überzeugt, dass diese Toten der Qual nur entfliehen könnten, wenn man Samhain, den „Gott der Toten“, durch Opfergaben besänftigte und zufriedenstellte. Man glaubte auch, dass in der Nacht des 31. Oktober diese Seelen von Samhain freigelassen würden, um über die Erde zu schweifen. Sie würden an die Häuser der Lebendigen klopfen und man müsse sie mit gedeckten Tischen empfangen.

 

Menschen- und Tieropfer

Für tausende von Jahren haben Druiden am Halloween Zeremonien abgehalten in denen sie Satan anbeteten indem sie Katzen, Pferde, Schafe, Oxen, Menschen und andere Opfer zusammentrugen, sie in Wicca-Käfige steckten und dann verbrannten. Scheinbar war es notwendig diese Menschen- und Tieropfer zu bringen um Samheim zu besänftigen und die Geister davon abzuhalten, ihnen Schaden anzutun.

 

Streiche oder Süßes (Trick-or-Treat)

Die Kelten befürchteten allerdings, dass die Geister und Samhain auch einmal mit den angebotenen Opfergaben nicht zufrieden sein könnten und sie zur Strafe töten würden. Um die Geister von ihren Heimen möglichst weit fernzuhalten, schnitten sie aus Angst dämonisch-hässlich grinsende Gesichter in ausgehöhlte Kürbisse, beleuchteten diese von innen mit einer Kerze und stellten sie vor ihr Haus. Viel nützte ihnen dies allerdings nicht, denn die Druidenpriester gingen selbst von Haus zu Haus und spielten „Süßes oder Saures“ („trick or treat“). Konnten sie ein zufriedenstellendes Opfer - z. B. gemästeten Kälbern, schwarzen Schafen eine Jungfrau oder einen Knaben - mitnehmen, zogen sie weiter. Wenn nicht, belegten sie das Haus und seine Bewohner mit einem Fluch, was bedeuten konnte, dass die Menschen aus Angst vor den Folgen dieses Fluches wahnsinnig wurden oder sogar starben.

 

Jack-O-Lantern (Kürbislaterne)

Die Jack-O-Lantern hat seinen Ursprung in dem mit Kerzen beleuchteten Kürbis oder Totenschädel, der dazu diente die Bauernhöfe und Häuser zu kennzeichnen, deren Bewohner die Druiden-Religion unterstützten und hierdurch zur Anfangszeit des Halloween-Schreckens um Süßigkeiten baten. für die „Süßigkeit“ fragten. Das World Book Encyclopedia sagt: „Das angeblich harmlose beleuchtete Kürbisgesicht des Jack-O-Lantern ist ein altertümliches Symbol einer verdammten Seele.“

 

Jack-O-Lantern (Die verdammte Seele)

Vor langer Zeit lebte in Irland ein Hufschmied namens Jack Oldfield, der auch auf die Namen Stingy Jack oder Drunk Jack hörte. Am Abend vor Allerheiligen saß der geizige und trunksüchtige Jack in seinem Dorf in einer Kneipe, als plötzlich der Teufel neben ihm stand, um ihn zu holen. Jack bot ihm seine Seele an für einen letzten Drink. Der Teufel hatte nichts dagegen, ihm einen letzten Drink zu spendieren, stellte aber fest, dass er keine Münze zur Hand hatte. So verwandelte er sich selbst in eine Sixpence-Münze, um den Wirt zu bezahlen. Jack aber steckte die Münze schnell in seinen Geldbeutel und verschloss ihn fest. Und weil er im Geldbeutel ein silbernes Kreuz bei sich trug, konnte der Teufel sich nicht zurückverwandeln. Jack handelte mit dem Teufel: Er ließ ihn frei und der Teufel versprach, dass Jacks Seele noch zehn Jahre frei sein solle.

Als die zehn Jahre um waren, kam der Teufel abermals in der Nacht vor Allerheiligen zurück, um Jack zu holen. Dieser bat ihn erneut um einen letzten Gefallen: Seine Henkersmahlzeit solle ein Apfel sein, den der Teufel ihm pflücken solle. Der Teufel tat ihm den Gefallen und kletterte auf einen Apfelbaum. Jack zog blitzschnell sein Messer und schnitzte ein Kreuz in die Rinde des Baumes; der Teufel war auf dem Baum gefangen. Jack handelte abermals mit dem Teufel: Er entfernte das Kreuz, und der Teufel versprach, Jacks Seele bis in alle Ewigkeit in Ruhe zu lassen.

Nachdem Jack viele Jahre später starb, bat er im Himmel um Einlass. Da er in seinem Leben nicht gerade ein braver Mann gewesen war, wurde er abgewiesen. Er wurde zu den Höllentoren geschickt. Aber auch dort wurde ihm der Eintritt verwehrt, weil der Teufel ja sein Versprechen gegeben hatte, niemals Jacks Seele zu holen. Der Teufel schickte ihn zurück, woher er gekommen war – und weil es so dunkel, kalt und windig und der Weg so weit war, bekam der Teufel Mitleid und schenkte Jack eine glühende Kohle direkt aus dem Höllenfeuer. Jack steckte die Kohle in eine ausgehöhlte Rübe, die er als Wegzehrung mitgenommen hatte. Seitdem wandelt seine verdammte Seele mit der Laterne am Vorabend von Allerheiligen durch die Dunkelheit. Aus dieser Legende wurde abgeleitet, dass an Halloween ein brennendes Stück Kohle in einer Rübe bzw. Kürbis den Teufel und alle anderen Geister abhalten könne.

 

Totentanz

Während Menschen und Tiere in Qualen schrien als sie zum Tode verbrannt wurden, waren die Druiden und ihre Nachfolger in Kostümen gekleidet, die sie aus den Häuten und Köpfen der Tiere gemacht hatten. Sie würden tanzen, chanten (spirituelle Singart) und durch Flammen springen in der Hoffnung dadurch die bösen Geister abzuwehren.

 

Haus des Horrors

Graf Dracula, ein populärer Held des Halloweens, war eine wirkliche Person. Er lebte von 1431 bis 1476. Während seiner 6-jährigen Herrschaft hat er über 100.000 Männer, Frauen und Kinder in einer sehr abscheulichen Weise massakriert. In seinem Plan hatte er sich ausgedacht wie er sein Land von Bettlern, Behinderten, Kranken und Alten befreien kann. Er lud sie zu einem Festmahl ein in einem seiner Paläste. Er gab ihnen viel zu Essen und machte sie betrunken. Dann fragte er sie: „Möchtet ihr frei von allen Sorgen sein und keinen Mangel haben?“ Nachdem seine Gäste „Ja!“ schrien, befiel Dracula, dass das Palast benagelt und in Brand gesetzt wurde. Niemand entkam diesem eigentlichen „Haus des Horrors“.

 

Wie es zu Halloween kam

Im Jahr 47 nach Chr. besiegten die Römer die Kelten in England und stellten Menschenopfer unter Strafe. Die überlebenden Druidenpriester gingen in den Untergrund. Noch im 16. Jahrhundert leitete ein Autor namens Davies die Herkunft seiner Familie von den Druiden ab, die einst gegen Cäsar kämpften. Er berichtete von den Menschenopfern, die die alten Kelten darbrachten, und von den geheimen Opfer-Ritualen, welche die Druidenpriester noch zu seiner Zeit durchführten.

Archäologische Zeugnisse von den Druidenpriestern selbst gibt es kaum. Die irischen und die römischen Quellen stimmen jedoch darin überein, dass das Wissen der Druidenpriester zu Geheimhaltungszwecken niemals schriftlich fixiert und überliefert wurde. Die ältere Priestergeneration gab es immer nur mündlich an die nächste weiter. Ihre Geheimnisse sollten davor bewahrt werden, in schriftlicher Form in die Hände von Uneingeweihten zu gelangen. In seinen Schriften erwähnt Davies, dass er von seiner Familie massiv unter Druck gesetzt wurde, weil er Informationen über Druidenpriester niedergeschrieben hatte. Genau dieselbe Richtlinie gilt auch noch heute: Nichts wird aufgeschrieben! Die Druiden führen ihre Traditionen weiterhin im Geheimen fort.

Die irischen Berichte erzählen uns von der Faszination, die die mächtigen Druidenpriester auf die römisch-katholischen Mönche ausübten. Schon bald wurden diese zu wichtigen Mitgliedern in römisch-katholischen Klöstern, in denen Geheimhaltung ja bekanntlich kein größeres Problem darstellt.

• Papst Gregor „der Große“ entschied, das druidische Samhain - Fest in katholisierter Form in den Kreis der römisch-katholischen Feiertage aufzunehmen.

• Papst Gregor III. erklärte den 1. November, den keltischen Neujahrstag, zum „Allerheiligentag“ (engl.: „All Hallows Day“).

• Papst Gregor IV. legte fest, dass dieser Tag weltweit als kirchlicher, römisch-katholischer Feiertag einzuhalten sei!

Der „Abend vor Allerheiligen“ (engl.: „All hallows eve“) wurde unter dem abgekürzten Namen „Halloween“ bekannt.

Die Gründerväter Amerikas lehnten es konsequent ab, diesen heidnischen Feiertag zu beachten. In den Vereinigten Staaten wurde daher bis ins Jahr 1900 Halloween so gut wie nicht gefeiert. Doch in den 1840-iger Jahren trieb eine furchtbare Hungersnot in Irland abertausende römisch-katholische Iren zur Auswanderung. Sie brachten den heidnischen Halloween-Brauch mit nach Amerika.

Die heute umherziehenden Kinder imitieren (unwissentlich) die bösen Geister und die Druidenpriester, die ihre Opfer fordern. Die ausgehöhlten Grinse-Kürbisse sind ein Symbol der Angst der Hausbewohner vor bösen Geistern. Der Tomatensaft erinnert an das Blut, das an Samhain zu fließen hat, um den Namensgeber dieses Festes zu besänftigen. Die Streiche und Scherze erinnern an das Unglück, das all denen droht, die sich der gräulichen Menschenopferungssekte der im Geheimen operierenden Druidenpriester nicht unterwerfen.

Dass in den USA immer wieder Fälle auftreten, bei denen Rasierklingen, Drogen, Gift, Nadeln und Ähnliches in Halloween- Süßigkeiten versteckt waren, ist kein Zufall. Mehrere Zeugnisse von Ex-Satanisten besagen, dass die Kinder, die durch diese „Leckereien“ verletzt oder getötet wurden, als Opfer für Samhain (den oben erwähnten keltischen „Gott der Toten“) betrachtet werden.

Es gibt sicher genügend alternative Anknüpfungspunkte für Verkaufswerbung von Firmen wie z. B. Lidl, Netto, ProMarkt und Co., als dass man auf derartig abstoßende, als satanistisch zu bezeichnende Rituale Bezug nehmen müsste.

Ist Halloween (Samhain) ein Fest, an dem Sie und Ihre Kinder beteiligt sein wollen?

 

Das Wort Gottes

9 Wenn du in das Land kommst, das dir der HERR, dein Gott, geben wird, so sollst du nicht lernen, die Gräuel dieser Völker zu tun,
10 dass nicht jemand unter dir gefunden werde, der seinen Sohn oder seine Tochter durchs Feuer gehen lässt oder Wahrsagerei, Hellseherei, geheime Künste oder Zauberei treibt
11 oder Bannungen oder Geisterbeschwörungen oder Zeichendeuterei vornimmt oder die Toten befragt.
12 Denn wer das tut, der ist dem HERRN ein Gräuel, und um solcher Gräuel willen vertreibt der HERR, dein Gott, die Völker vor dir.
13 Du aber sollst untadelig sein vor dem HERRN, deinem Gott.
14 Denn diese Völker, deren Land du einnehmen wirst, hören auf Zeichendeuter und Wahrsager; dir aber hat der HERR, dein Gott, so etwas verwehrt.
5. Mose 18,9-14

23 Und sie sollen mein Volk lehren, dass es zu unterscheiden wisse zwischen Heiligem und Unheiligem und zwischen Reinem und Unreinem.
Hesekiel 44,23

6 Mein Volk ist dahin, weil es ohne Erkenntnis ist. Denn du hast die Erkenntnis verworfen; darum will ich dich auch verwerfen, dass du nicht mehr mein Priester sein sollst. Du vergisst das Gesetz deines Gottes; darum will auch ich deine Kinder vergessen.
Hosea 4,6

6 Gewöhne einen Knaben an seinen Weg, so lässt er auch nicht davon, wenn er alt wird.
Sprüche 22,6

6 Wer aber einen dieser Kleinen, die an mich glauben, zum Abfall verführt, für den wäre es besser, dass ein Mühlstein an seinen Hals gehängt und er ersäuft würde im Meer, wo es am tiefsten ist.
7 Weh der Welt der Verführungen wegen! Es müssen ja Verführungen kommen; doch weh dem Menschen, der zum Abfall verführt!
Matthäus 18,6-7

9 Die Liebe sei ohne Falsch. Hasst das Böse, hängt dem Guten an.
Römer 12,9

12 Die Nacht ist vorgerückt, der Tag aber nahe herbeigekommen. So lasst uns ablegen die Werke der Finsternis und anlegen die Waffen des Lichts.
Römer 13,12

21 Ihr könnt nicht zugleich den Kelch des Herrn trinken und den Kelch der bösen Geister; ihr könnt nicht zugleich am Tisch des Herrn teilhaben und am Tisch der bösen Geister.
1. Korinther 10,21

14 Zieht nicht am fremden Joch mit den Ungläubigen. Denn was hat die Gerechtigkeit zu schaffen mit der Ungerechtigkeit? Was hat das Licht für Gemeinschaft mit der Finsternis?
15 Wie stimmt Christus überein mit Beliar? Oder was für ein Teil hat der Gläubige mit dem Ungläubigen?
16 Was hat der Tempel Gottes gemein mit den Götzen? Wir aber sind der Tempel des lebendigen Gottes; wie denn Gott spricht (3.Mose 26,11-12; Hesekiel 37,27): »Ich will unter ihnen wohnen und wandeln und will ihr Gott sein und sie sollen mein Volk sein.«
17 Darum »geht aus von ihnen und sondert euch ab«, spricht der Herr; »und rührt nichts Unreines an, so will ich euch annehmen
2. Korinther 6,14-17

11 und habt nicht Gemeinschaft mit den unfruchtbaren Werken der Finsternis; deckt sie vielmehr auf.
Epheser 5,11

8 Weiter, liebe Brüder: Was wahrhaftig ist, was ehrbar, was gerecht, was rein, was liebenswert, was einen guten Ruf hat, sei es eine Tugend, sei es ein Lob - darauf seid bedacht!
Philipper 4,8

1 Der Geist aber sagt deutlich, dass in den letzten Zeiten einige von dem Glauben abfallen werden und verführerischen Geistern und teuflischen Lehren anhängen,
2 verleitet durch Heuchelei der Lügenredner, die ein Brandmal in ihrem Gewissen haben.
1. Timotheus 4,1-2

7 So seid nun Gott untertan. Widersteht dem Teufel, so flieht er von euch.
Jakobus 4,7

27 Ein reiner und unbefleckter Gottesdienst vor Gott, dem Vater, ist der: die Waisen und Witwen in ihrer Trübsal besuchen und sich selbst von der Welt unbefleckt halten.
Jakobus 1,27

11 Mein Lieber, folge nicht dem Bösen nach, sondern dem Guten. Wer Gutes tut, der ist von Gott; wer Böses tut, der hat Gott nicht gesehen.
3. Johannes 11

 

Teilnahme am Paganismus

Anstelle, dass wir am Paganismus teilnehmen, mit Wicca wandeln, mit Halloween in Harmonie sind, unsere Kinder Grausamkeit feiern lassen und sie in einen Tag des Todes reinschnuppern lassen, sollten wir den Fokus unserer Familien und Kirchengemeinden darauf richten, diesen 31. Oktober den Reformationstag zu feiern.

 

Reformationstag vs. Halloween

Es war am 31. Oktober 1517, als Martin Luther die 95 Thesen an die Tür der Schlosskirche zu Wittenberg in Deutschland nagelte. Dieser mutige Protest gegen das römische Papsttum des Mittelalters inspirierte die Reformation. Dies ist die größte Glaubens- und Freiheitserweckung aller Zeiten und alle bibelgläubigen Kirchen sollten diesen Tag feiern. Die Reformation war einer der wichtigsten Wendepunkte der Weltgeschichte. Die Kraft, die durch die Neuentdeckung der Bibel in der Gemeinsprache freigesetzt wurde, führte zu der außergewöhnlichsten geistlichen Erweckung in der Geschichte. Die Erweckung befreite die Christen in Nordeuropa vom Niedergang des Renaissance-Paganismus und führte zur größten Freiheit und wissenschaftlichen Entdeckung in der Geschichte.

Jeder bibelgläubige Christ sollte den Reformationstag feiern. Ein Christ sollte nicht am okkulten Halloween teilnehmen.

Wir sind in einem geistlichen Weltkrieg. Tierquälerei, Vandalismus und sogar Mord ereignen sich viel öfter während des Halloweens. Jedes Jahr am Halloween werden viele Tiere, und sogar Menschen in satanischen Ritualen weltweit geopfert. Indessen nehmen Millionen von Menschen, einschließlich wohlgesinnter Christen am Halloweenfest teil. Halloween ist eine Hauptanwerbezeit für Hexen und Satanisten. Viele Menschen haben bestätigt, dass sie bei einer Halloweenparty zum Okkultismus eingeführt wurden. Halloween ist sehr religiös, aber ist nicht christlich.

21 Lass dich nicht vom Bösen überwinden, sondern überwinde das Böse mit Gutem.
Römer 12,21

 

Wähle das Leben

Du überzeugter Christ, mache Front gegen Halloween und mobilisiere deine Familie und Gemeinde den Reformationstag zu feiern; diesen Tag bei der Weitergabe des Evangeliums unseren Freunden und Nachbarn ins Gedächtnis zu rufen und den wahren Gott anzubeten, der gemacht hat Himmel und Erde, das Meer und die Wasserbrunnen (nach Offenbarung 14,7).

Statt einer gedankenlosen Teilnahme an Halloween, an der okkulten Feier der Weissagung, Geisterbeschwörung, Menschenopfer und Tierquälerei, wird ein bibelgläubiger Christ sich freuen, des Reformationstages am 31. Oktober dankbar zu gedenken.

10 Zuletzt: Seid stark in dem Herrn und in der Macht seiner Stärke.
11 Zieht an die Waffenrüstung Gottes, damit ihr bestehen könnt gegen die listigen Anschläge des Teufels.
12 Denn wir haben nicht mit Fleisch und Blut zu kämpfen, sondern mit Mächtigen und Gewaltigen, nämlich mit den Herren der Welt, die in dieser Finsternis herrschen, mit den bösen Geistern unter dem Himmel.
13 Deshalb ergreift die Waffenrüstung Gottes, damit ihr an dem bösen Tag Widerstand leisten und alles überwinden und das Feld behalten könnt.
14 So steht nun fest, umgürtet an euren Lenden mit Wahrheit und angetan mit dem Panzer der Gerechtigkeit
15 und an den Beinen gestiefelt, bereit einzutreten für das Evangelium des Friedens.
16 Vor allen Dingen aber ergreift den Schild des Glaubens, mit dem ihr auslöschen könnt alle feurigen Pfeile des Bösen,
17 und nehmt den Helm des Heils und das Schwert des Geistes, welches ist das Wort Gottes.
18 Betet allezeit mit Bitten und Flehen im Geist und wacht dazu mit aller Beharrlichkeit im Gebet für alle Heiligen
Epheser 6,10-18

 

 

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